„Ich begreife mich auf der Erde als Gast“" - Interview mit Jens Klein von Café Chavalo

Was machen Sie?

Die Café Chavalo eG importiert fairen Bio-Kaffee von Kleinbauern aus Nicaragua. Unser Antrieb ist die Vision von einem weltweiten Handel, von dem alle Beteiligten leben können.

Seit wann setzen Sie sich für den Fairen Handel ein?

Ich setze mich seit 2005 für den Fairen Handel ein.

Wie unterstützen Sie den Fairen Handel?

Wir importieren und vertreiben fair gehandelten Bio-Kaffees von Kleinbauern in Nicaragua, machen Informationsarbeit, unterstützen Klimaschutz/CO2-Kompensation, transportieren teilweise im Frachtsegler (Klima-/Umweltschutz, Arbeitsbedingungen an Bord). Wir kritisieren und hinterfragen jeden einzelnen Schritt des eigenen Tuns und kooperieren mit nachhaltigen Partnern vor Ort in Deutschland, beispielsweise beim Abpacken des Kaffees oder beim Transport (in Leipzig häufig per Lastenrad-Kollektiv).

Wie kann man sich bei Ihnen engagieren?

Praktikum, Kontaktaufbau zu Konsumenten und Geschäften in Deutschland, Bestellgemeinschaften, Ideengeber, Direktkreditgeber zur

Quelle: Cafe Chavalo
Vorfinanzierung des Kaffees etc.

Was hat sich in Ihrem Alltag verändert, seit Sie den Fairen Handel unterstützen?

Wir sind mit unserer Initiative immer größer geworden und können auch immer mehr Kaffee verkaufen.Insofern hat sich bei uns einiges verändert.

Verdienen Sie viel mit Ihrem Job?

Nein.

Was wollen Sie mit Ihrem Engagement für den Fairen Handel erreichen?

Wir wollen die Welt fairer und gerechter machen.

Mehr Informationen zu Café Chavalo

Das Interview führte Mariama vom Robert-Havemann-Gymnasium in Berlin Karow

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